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Der Skribent - Aktuelles aus Pappenheim

Freitag
15.Dez 2017
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Medienpropaganda manipuliert unser Europa-Denken PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von EHP Redaktionsteam   
Montag, 12. Mai 2014

Image „Ob wir’s merken oder nicht: der Ausgang der EU-Wahlen wird unser Alltagsleben am meisten beeinflussen“, so Prof. Dr. Joachim Grzega, Leiter des Europäischen Hauses Pappenheim (EHP). "Deshalb sollte sich jeder ein bisschen mit Wirtschaft und Politik auseinandersetzen und bei der EU-Wahl diejenige Partei wählen, die seinen Vorstellungen am meisten entspricht."
Jeder, der nicht wählt, unterstützt automatisch die Entscheidung derjenigen, die zur Wahl gegangen sind. Das EHP möchte daher über verschiedene zentrale Themen auf unterschiedliche Weise aufklären, sodass für jeden etwas dabei ist.
Image Zu Beginn letzter Woche hielt Günter Grzega einen Fachvortrag, der nun auch online zugänglich ist; dabei wurde auch das geplante TTIP-Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA vorgestellt und diskutiert. Letzten Freitag bot Joachim Grzega als EU-Lügendetektor politische Satire. Am Sonntag, 18. Mai, gibt es von 14 bis 16 Uhr eine Ausstellung zum Zuhören oder Mitmachen, die durchs ganze Haus führen wird. Studierende der Universität Eichstätt unter der Leitung von Prof. Grzega werden dabei aufzeigen, wie die Sprache von europäischen Zeitungen unser Denken über Europa manipuliert und manche Sichtweisen behindert. Die Studierenden zeigen dies anhand der von ihnen selbst gewählten Themen Wirtschaftskrise, Ukraine-Krise, demografische Entwicklung und Energiewende. Darüber hinaus wird es kurze Informationen auch zu anderen Themen geben. Der Titel der Veranstaltung ist “Aspekte der EU in der europäischen Meinungsmache”. Für Erfrischungen wird gesorgt. Fremdsprachenkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist kostenlos; das EHP bittet jedoch um vorherige Anmeldung bis Samstag, 17. Mai. Gymnasiallehrkräfte der sprachlichen Fächer sowie der Fächer Sozialkunde und Wirtschaft/Recht können die Veranstaltung als Fortbildung besuchen (sie dauert dann bis 16.30 Uhr); eine Anmeldung ist über die Akademie Dillingen oder direkt über das EHP möglich. Bei Interesse kann die Ausstellung auf Anfrage auch noch bis 23. Mai einzeln besichtigt werden.
 
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