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Der Skribent - Aktuelles aus Pappenheim

Sonntag
17.Dez 2017
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Durch Beitrag des Skribenten erheitert PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Dekan Wolfgang Popp   
Sonntag, 23. September 2007

Einen Leserbrief zum Beitrag des PAPPENHEIMER SKRIBENT über die Auflösung des Ökumenekreises hat Dekan Wolfgang Popp verfasst. Der Beitrag ist in den „Schnellen Zeilen“ des Monats September (01.09.) zu finden. Dekan Popp zeigt sich erheitert von dem Gedanken, zur Auflösung beigetragen zu haben. Lesen sie den ungekürzten Wortlaut:


Lieber Skribent,

mit Erheiterung habe ich die Nachricht gelesen, dass die Auflösung des Ökumenekreises u.a. mit den beiden Ortspfarrern (ich vermute mal, damit ist Dekan Popp und Pfr. Dr. Zuk gemeint) zu tun hat. Ich kann dazu schmunzeln, denn wir haben ein ausgesprochen gutes Verhältnis, das sich nicht zuletzt in einer ganzen Reihe von gemeinsamen Aktionen und Veranstaltungen der beiden Kirchengemeinden zeigt (siehe Historisches Stadtfest, gemeinsamer Kreuzweg, mehrere gemeinsame Andachten und Gottesdienste pro Jahr, Treffen des Kirchenvorstandes mit dem Pfarrgemeinderat und vieles mehr).
Also am guten (resp. "schlechten") Miteinander der beiden Pfarrer und der Kirchengemeinde leitenden Gremien kann es nicht gelegen haben. So bleibt eigentlich nur der gegenteilige Gedanke, dass das Verhältnis "katholisch - evangelisch" dem Ökumenekreis zu gut war. Aber auch das wäre höchstens eine Vermutung. Denn auch ich als zuständiger Pfarrer habe die Auflösung des Kreises nur aus der Zeitung erfahren - ob das nun vom Stil her für oder gegen den Kreis spricht, möge jeder selbst entscheiden.

Jedenfalls erheitert der Gedanke des Skribenten (oder derer, die ihm das so gesagt haben) dass es an den Pfarrern läge alle, die etwas mehr darüber wissen.

Mit herzlichen Grüßen

Dekan Wolfgang Popp
 
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