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Der Skribent - Aktuelles aus Pappenheim

Samstag
25.Mr 2017
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Maximal ein Kleinkraftrad PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Bernd Gruber   
Freitag, 14. März 2014

Image Erneut hat uns Bernd Gruber einen Leserbrief zum Thema Breitbandausbau zukommen lassen, in dem er auf die Ausführungen in den Leserbreifen von Claus Dietz und Wolfgang Sachse antwortet.

 

 

Antwort auf die Leserbriefe von
Herrn Claus Dietz und
Herrn Wolfgang Sachse zum Thema Breitbandausbau.

Die Idee der Vergleichsgeschichte von Herrn Dietz finde ich gut, jedoch kann ich diesen Vergleich aufgrund seiner Verhältnismäßigkeit so nicht stehen lassen.
Denn wenn der Istzustand von 0,3 bis 3 Mbit/s ein Fußgänger und die angebotene Lösung mit min. 16 MBit/s bis max. 50 MBit/s ein Mofa ist, ist eine gewünschte Lösung von 50 bis 100 MBit auf keinen Fall ein Auto sondern maximal ein Kleinkraftrad!

Vielen Dank an Herrn Sachse für die Erläuterung des aktuellen Sachverhaltes.
Natürlich muss so eine Planung den Förderrichtlinien entsprechen, denn ohne Förderung gibt es gar keinen Ausbau und ich bin keineswegs gegen noch schnelleres Internet. Aber davon war im Zeitungsartikel im Weissenburger Tagblatt „Internetaufbau liegt in Pappenheim auf Eis“ vom 5.März überhaupt nicht die Rede.
Hier wurde mit völlig übertriebenen Aussagen ein Bild gemalt, als wolle sich Pappenheim eine alte Rostmühle aufdrehen lassen.
Mit dem angebotenen Ausbau wäre für JEDEN min. 16 MBit/s möglich, für ca. die Hälfte 25 MBit/s und für einige noch 50 Mbit/s, je nach Kabellänge zum Kabelverzweiger (der graue Telekom-Kasten der in jedem Ort so rumsteht) und es gibt Bundesweit nur wenige Gebiete, die besser ausgebaut sind.
Außerdem wurde behauptet, das es danach nie mehr eine Verbesserung geben wird.
Auch das stimmt nicht. Den jeder Netzbetreiber ist gezwungen seine vorhandene Technik durch neue, modernere und damit leistungsfähigere Technik zu ersetzen, da auch Diese altert, ausfällt, nicht mehr hergestellt wird und dadurch ersetzt werden muss.
Aber nur dort wo bereits Technik eingesetzt (also ausgebaut) ist, wird auch ersetzt!
Somit würden wir hier keine Rostmühle, sondern einen aktuellen Neuwagen mit Garantie auf künftige Updates erhalten.

Aber trotz allem beruhigt es mich, das wohl mit keiner Zeitverzögerung zu rechnen ist, und es doch vorangeht, bevor die Fördertöpfe leer sind.

Bernd Gruber, Neudorf

 

 
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