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Der Skribent - Aktuelles aus Pappenheim

Donnerstag
29.Jun 2017
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Breitbandausbau sofort vom Eis nehmen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Bernd Gruber   
Montag, 10. März 2014

ImageBernd Gruber aus Neudorf hat uns einen Leserbrief übermittelt. Darin thematisiert er den Breitbandausbau in Pappenheim, der derzeit durch einen Mehrheitsbeschluss des Stadtrates gestoppt und aus Eis gelegt wurde.

 

 Ich empfehle dem Pappenheimer Stadtrat, den Internetausbau sofort vom EIS zu nehmen und das Thema mit Nachdruck voranzutreiben.

Was spricht den bitte schön dagegen, die übrigen Ortsteile mit dem aktuellen Stand der Technik auf Bestand der vorhandenen Infrastruktur auszubauen?
Momentan laufen die Internetanschlüsse in den betroffenen Ortsteilen zwischen 0,2 und 3 MBit/sec. Ist den eine Verbesserung auf mind. 16 MBit/sec. nicht erstrebenswert, auch wenn die geforderten 30 MBit/sec. nicht überall ereicht werden?
Zu den Beiträgen der Stadträte im Einzelnen:
"Zwei Drittel Osterdorfs liegen außerhalb des Kumulationsgebietes:"
  • Selbst in den übrigen zwei Dritteln sind erfahrungsgemäß mind.16 MBit/sec. erreichbar.
"Von einem MBit  auf 30 MBit ist nicht die Zukunft:"
  • Ja, aber wir wären schon froh im „Heute“ zu sein.
„Wir müssen in die Zukunft schauen und nicht kleinkarierten Lösungen machen“:
  •  Von 0,3 auf 30 MBit/sec. ist meiner Meinung nach keine kleinkarierte Lösung, sondern eine Verhundertfachung der bisherigen Geschwindigkeit.
„Ein derartiges Förderprogramm gebe es nur einmal und das müsse perfekt genutzt werden.“:
  • Ja, aber bitte sofort, bevor es irgendeiner Haushaltskürzung zum Opfer fällt.
Zehn Stadträte stimmten für den Antrag die Ausbaupläne nochmals unabhängig untersuchen zu lassen und eine größere Lösung anzustreben.
Jede „größere“ Lösungsvariante hätte große Änderungen des Kabelnetzes mit umfangreichen Erdarbeiten zur Folge und somit, auch abzüglich der staatlichen Förderung, nicht unerhebliche Mehrkosten für die Stadt. Auf die Abstimmung im Stadtrat über diese Mehrkosten bin ich schon heute mehr als gespannt.

Dieser Leserbrief wurde von mir NICHT als Telekom-Mitarbeiter sondern als Betroffener geschrieben.

Bernd Gruber, Neudorf
 
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