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So stelle ich mir Afrika vor | So stelle ich mir Afrika vor |
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| Geschrieben von Pappenheimer Skribent | |
| Montag, 3. Mai 2010 | |
Eine ganz besondere Ausstellung wurde am Sonntag im Museum an der
Stadtmühle unter großer Besucherbeteiligung eröffnet. Sabine Dorner und
ihr Team zeigen bis zum Pfingstmontag Bilder und Fotos von Kindern aus
Neudorf und Monrovia. Trommelgruppe Klak verbreitet heitere Stimmung.
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Als Besonderheit der Ausstellung unterstrich Sinn die Idee an einem Gemälde Kinder aus Neudorf und Liberia gleichermaßen arbeiten zu lassen. Dabei seien eindrucksvolle Bilder entstanden, die uns interessante Einblicke in die Gedankenwelt der Kinder hier und in Afrika vermitteln.
![]() Neudorfer Künstlerinnen und Künstler
Gleiches betonte auch Kulturreferentin Christa Seuberth in ihrem Grußwort. Sie wünsche sich, dass die Menschen sich mehr künstlerisch betätigen und weniger Kriege zu führen.
Den Verein „Kinder Afrikas e.V.“ stellte 1. Vorsitzender Richard Pöschl aus München vor. Er berichtete von einem Land in dem bis vor 7 Jahren der Bürgerkrieg tobte. Sein Verein setzt sich seit 2008 dafür ein, dass Kinder in Liberia durch Schulbildung eine Perspektive geboten wird. Jeder Hilfe zählt, betonte Pöschl, damit aus Hilfe Hoffnung entstehen kann.
![]() Veranstalterin Sabine Dorner
Sabine Dorner bedankte sich bei ihrem Mitarbeiterstab und bei der Stadt Pappenheim, dem Kunst- und Kulturverein, der Sparkasse Pappenheim, sowie bei den Firmen Rainer Dengler Neudorf, der Buchhandlung Meyer Weißenburg, und der Firma Hama, die die Bilderrahmen spendierte. Bei ihrem Bericht über ihre Reise nach Liberia berichtete Sabine Dorner von den Lebensumständen der Kinder dort, von den Ernährung und ihren selbstgebauten Spielsachen.
Ausgestellt sind in drei Räumen des Museums an der Stadtmühle neben den 25 Bildern die in der Gemeinschaftsaktion der Kinder aus Neudorf und Monrovia entstanden sind auch viele Fotos aus dem Alltagsleben, dem Schulleben und aus dem Unterricht der Schulen die mit der Hilfe des Vereins „Inder Afrikas e.V. „ aufgebaut worden sind.
Beigetragen zu dieser Ausstellung hat auch Frau Colette Jakob aus Göhren, die ihre persönliche Erinnerungsstücke aus Westafrika zur Ausstellung beigesteuert hat.
Man kann es nur wärmstens empfehlen, diese Bilderausstellung zu besuchen. Halten Sie inne vor den Bildern der Kinder. Und auch Sie werden Botschaften in den Kunstwerken der Kleinen Künstler finden, die tiefe Einblicke in die Gedankenwelt der Kinder hier und dort zulässt.
![]() Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte
![]() Alltag in Monrovia |
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