Passwort vergessen?
  • Narrow screen resolution
  • Wide screen resolution
  • Auto width resolution
  • Increase font size
  • Decrease font size
  • Default font size
Einstellungen

Der Skribent - Aktuelles aus Pappenheim

Dienstag
28.Mr 2017
Startseite arrow Vermischtes arrow Sonstiges arrow Brandschutzwochen im Brandkreis 7
Brandschutzwochen im Brandkreis 7 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Pappenheimer Skribent   
Samstag, 3. Oktober 2009

ImageDie Löschung eines Schwelbrandes in Geislohe mit Personenrettung unter Reinsatz von schwerem Atemschutz, ein Scheunenbrand in Büttelbronn die Brandbekämpfung beim EDEKA Einkaufsmart in Pappenheim und ein Übungseinsatz im Stollen Christel.
Image
Insgesamt vier Übungseinsätze hatte Kreisbrandmeister Otto Schober für seinen Brandkreis 7 geplant. Der Brandkreis 7 erstreckt sich von Ochsenhart bis Rehlingen und in von Langenaltheim bis Geislohe. Ihm gehören 14 Feuerwehren an.
Schon im August hatten die Alarmübungen mit einen Spezialeinsatz für Grubenfeuerwehren begonnen. Die Feuerwehren  Langenaltheim, Dietfurt und Treuchtlingen hatten im „Stollen Christel“ einen Lösch- und Rettungseinsatz schon Ende August zu absolvieren. Beim „Stollen Christel“ handelt es sich um einen 150 m tiefen Felsstollen auf dem Betriebsgelände der Firma Frankenschotter in dem im Winter die Felsblöcke vor Frost geschützt werden.
Mitte September wurden die Feuerwehren Pappenheim, Eßlingen-Hochholz und  Solnhofen zu einem Übungseinsatz nach Pappenheim zum EDEKA Einkaufsmarkt gerufen . Am letzten Freitag im September waren bei einem angenommenen Scheunenbrand in Büttelbronn die Wehren aus Büttelbronn, Langenaltheim Rehlingen und Übermatzhofen gefordert.
ImageDen Abschluss der diesjährigen Brandschutzübungen im Brandkreis 7 hatte Kreisbrandmeister Otto Schober nach Geislohe verlegt. Angenommen war ein Brand im Wohnhaus der ehemaligen Schreinerei Rabus. Dabei galt es im Erstangriff eine sichere Wasserversorgung aufzubauen, was durch die FFW Geislohe gewährleistet wurde. Zum Einsatz kam dabei der von den Mannen der Geisloher Wehr selbst gebaute Schlauchwagen mit dem es möglich ist, eine Leitung mit B-Schläuchen vom Wasserbehälter aus durch das gesamte Dorf zu legen. Einsatzleiter Helmut Pfister hatte auch schnell festgestellt, dass sich noch Personen im Gebäude befanden. Eine Person befand sich im Balkonzimmer und zwei Personen hatten sich angesichts des Rauches auf den Dachboden der Hauses geflüchtet. Den Atemschutzträgern der Feuerwehren Bieswang und Pappenheim kam nun die Aufgabe zu, die Personen aus dem Gebäude zu bergen und den Einsatzkräften des BRK Pappenheim zu übergeben. 

Die weiteren alarmierten Wehren Göhren, Neudorf, Ochsenhart und Osterdorf waren mit der Wasserförderung und der Brandbekämpfung von außen beauftragt.

ImageIn seinem Resümee zeigte sich Kreisbrandmeister Otto Schober mit dem Ablauf der Brandschutzübung in Geislohe zufrieden und dankte allen Kräften für ihre Einsatzbereitschaft. Auch Bürgermeister Uwe Sinn, der die Brandschutzübung von der Alarmierung bis zum Abschluss verfolgt hat zeigte sich beeindruckt von der Leistungsstärke der eingesetzten Wehern. Sinn war selbst aktiver Feuerwehrmann in Geislohe und konnte von  Brandeinsätzen bei der damals noch produzierenden Schreinerei  Rabus aus eigenem Erleben berichten. Zum Dank für die am Einsatz beteiligten Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner gab es zum Schluss noch eine Brotzeit die von der Stadt Pappenheim gestiftet wurde.  


Image

 
< zurück   weiter >
Advertisement